Genauer hingeschaut: die Bürobeleuchtung

Ein gut ausgeleuchteter Arbeitsplatz
Ein gut ausgeleuchteter Arbeitsplatz

Ein gut ausgeleuchteter Arbeitsplatz

In unserem letzten Beitrag sind wir kurz auf die Bürobeleuchtung eingegangen. Nun blieb mir etwas Zeit, mich mit dem Thema etwas näher zu befassen. Daher möchte ich heute das Thema Bürobeleuchtung etwas ausführlicher behandeln und zeigen was geht und was nicht.

Zuallererst:
Ich bin ein echter Fan von LED Beleuchtung. Zuhause habe ich nur noch 2 Energiesparlampen, die ich noch durch LED Leuchtmittel austauschen muss, wenn die endlich den Geist aufgeben. Daher gehe ich nur kurz auf konventionelle Leuchtmittel ein, die sinnlos Strom verbrauchen.

Arbeitsplätze ausleuchten

Wer einmal unter schlechten Licht-Bedingungen am Computer sitzen durfte, kann mit Sicherheit bestätigen, dass das unglaublich anstrengend ist und auf die Augen geht. Daher sollte es im Sinne jedes Arbeitgebers liegen, die Büroräume der Angestellten möglichst effektiv auszuleuchten.
Für die Ausleuchtung des Arbeitsplatzes gibt es DIN Normen, in der für bestimmte Büroräume Nennbeleuchtungsstärken definiert sind. Büroräume mit Tageslichtfenster sollten beispielsweise 300 Lux haben. Plätze, an denen mit dem Computer gearbeitet wird 500 Lux und Plätze an denen gezeichnet wird sogar 750 Lux. Wer darüber mehr erfahren möchte, findet hierfür bei der BAuA ausführliche Informationen zur Bürobeleuchtung.
Wie diese Beleuchtung vom Arbeitgeber realisiert wird, hängt hierbei oft vom Budget und von den Räumlichkeiten ab. Eine große Rolle spielen aber die Leuchtmittel.

Die Wahl der Leuchtmittel

Egal welcher Büroraum beleuchtet werden muss – ohne Leuchtmittel gibt es kein Licht. Da die gute alte Glühbirne aus ökologischer Sicht eine Katastrophe war und abgeschafft wurde, bleiben genau 3 Alternativen. Neben Halogen-Leuchtmitteln finden Energiesparlampen und die modernen LED-Leuchtmitteln in Büros Einsatz.
Auf die Effizienz der jeweiligen Leuchtmittel muss ich, denke ich, auch nicht näher eingehen. Im Büro ist den ganzen Tag über das Licht an, daher rate ich eh dazu, keine Halogenstrahler zu nehmen.

Büroleuchten

Viel Interessanter ist die Art der Leuchte und wie man damit sein Büro nicht nur ausleuchten, sondern auch gestalten kann. Neben Hängeleuchten für das Büro kann man auch klassische Deckenleuchten nutzen um seinen Arbeitnehmern Licht zu geben. Diese 2 Vertreter sind die häufigsten in deutschen Büros. Immer mehr Büros werden aber mit einer Wandbeleuchtung bzw. Up-Downlights ausgestattet. Dadurch wirken Büroräume moderner und „frischer“. Wie so eine moderne Bürobeleuchtung aussehen kann, sieht man perfekt bei Topdeq.
Im Chefzimmer oder auch in Empfangsbereichen sowie Konferenzräumen findet man gelegentlich Designleuchten, die besonders spektakulär aber auch sehr teuer sind.
Letztendlich ist es eine Frage des Geschmacks für welche Leuchte man sich entscheidet. Ich rate nur dringend dazu, keine uralten Leuchtmittel zu nutzen. Denn als Arbeitgeber ist die Stromrechnung schon von alleine hoch.

Zwei letzte Tipps:

Ich empfehle eher warmes Licht denn kaltes Licht ist grell und wirkt „unfreundlich“. Unfreundlich ist es im Büro sowieso schon – da muss man das nicht noch steigern.
Und Tipp Nr.2: Achtet darauf, dass die Schreibtischoberfläche das Licht nicht zu stark reflektiert, denn so wird eine gute Beleuchtung sehr schnell zu einer Störquelle.

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